Neues

Hallo zusammen!

 

Wie ihr sehen könnt, sind zwei neue Kapitel aus meiner kleinen Romanidee online.

Bei der ersten muss ich gestehen, dass sie schon fast einen Monat fertig ist und ich einfach nicht wusste, ob ich das veröffentlichen will. Manch einer mag sich dabei eben fragen, warum man als Typ eine Sexszene aus der Sicht eines Mädchens beschreibt. Ich antworte mit künstlerischer Freiheit. Blümchenwiesen zu beschreiben ist eben nicht mein Ding, so auf Dauer.

Außerdem konntet ihr eventuell schon meine kleinen Gedichte zu Aurelié verfolgen. Ich weiß noch nicht so genau, was da entsteht, aber auch hier steckt wieder viel von mir selbst drin. Ich frage mich langsam, ob das bei jedem Autor so ist. Als ob man Seelensplitter von sich selbst mit Buchstabend versehen auf die Welt loslässt. Ja, ich bin Lord Voldemort.

Oder so ähnlich.

Die Zwischenprüfung ist übrigens eine Eins geworden, jetzt ohne angeben zu wollen.

Zu Schreiben war also nicht zu kontraproduktiv. 😉

Bis dahin mal,

 

euer

M

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Fernsehen ist sinnlos.

Hi!

Die Überschrift hat nix mit dem Folgenden zu tun, aber ich hocke grad vor der Glotze, statt für meine Zwischenprüfung zu lernen und da ist mir aufgefallen, wie wenig Sinnvolles das deutsche Fernsehen zu bieten hat. Zugegeben, Circus Halligalli hat seine witzigen Momente.

Zum Thema: 

Ich habe mittlerweile die erste Überarbeitung von „Frei zu sein“ (wie ich es bisher nenne, und ja, ich mag In Extremo) vorgenommen. Eine gewisse Zeitlinie ist drin, der Handlungsrahmen begrenzt sich jetzt auf ca. ein Jahr. Ich habe auch versucht, den gewissen Kitsch an einigen Ecken auszufeilen, an anderen habe ich neue Details hinzugefügt. 

Weiter gibts noch zu sagen, dass viele gerade das letzte Kapitel ziemlich mädchenhaft, klischeehaft und kitschig fanden, was mich etwas zum Nachdenken gebracht hat. 

Ich bin zu dem Schluss gekommen, es fast genau so zu lassen. Es ist ein Stilmittel. Nicht der Kitsch im eigentlichen Sinne. Aber ich bin Mitte Zwanzig und ein Typ, die Hauptfigur gerade Achtzehn und ein Mädchen. Und sie sollte das bekommen, was sie sich gewünscht hat, immerhin hat das Leben sonst ja nicht viel Gutes zu bieten.

Womit wir beim nächsten Thema sind: Angelehnt an das Ende des letzten Kapitels, habe ich bereits das nächste fertiggestellt. Es setzt sofort an jener Handlung an, damit der Leser nicht total verwirrt ist, wo man jetzt genau ist. Außerdem sollte das Ende des Geburtstagskapitels ja Lust darauf machen, weiterzulesen und zu erfahren, wozu die bordeauxfarbene Unterwäsche denn eigentlich da ist (die ich mittlerweile mit einem schwarzen Sommerkleid, statt einem roten, kombiniert habe).

Und jetzt der Knackpunkt: Ich bin mir nicht sicher, ob ich das überhaupt veröffentlichen will. 

Sicher, die Handlung geht weiter, aber ich hatte nie vor, alles von dieser Idee zu publizieren, also fange ich mit den Ausnahmen am besten bei den Stellen an, die ich lieber erst einmal zurückhalte.

Ich bitte um Nachsicht.

In der Hoffnung, dass ich hier bald weitermachen kann, 

 

M

 

PS: Vielleicht gibt´s demnächst stattdessen mal wieder ein Gedicht. Oder endlich mal ein Rezept.

Neues und so

Hallo zusammen!

Nett wenn ihr reinschaut, wenn nicht, na ja. Pech.

Die Schreibblockade ist fürs Erste vorbei, es zahlt sich eben aus, Notizen im Handy zu speichern, wenn man sie später noch ausschreiben will.

Das habe ich jetzt fürs Erste getan und es fühlt sich echt gut an, mal wieder in die Tasten zu hauen. Schreiben ohne Nachdenken ist meist noch besser als Schreiben mit Konzept, wenn man dafür an vielen Stellen nicht weiterkommt.

Ich bin da eher der Typ, der seiner Intuition folgt.

Wer hier schon länger reinschaut, konnte hoffentlich meine kleine Romanidee verfolgen. ich hoffe natürlich auch, dass es sich bisher gelohnt hat, trotz des offensichtlichen Wirrwarrs im Aufbau und der nicht vorhandenen wörtlichen Rede. Die Kapitel sind kurz und entstehen einzeln und stellen daher auch noch nicht die finale Version dar. Sie sollen bloß einen ersten Eindruck geben, mir zu Verbesserungen herhalten und Lust auf mehr machen, was mir hoffentlich gelingt.

Am Ende werde ich wohl das Chaos beibehalten, aber zur Sortierung so etwas wie eine Timeline einbauen.

Ich hoffe, ihr seht weiter rein.

Schönen Abend noch,

M

Die Sache mit der Inspiration

Heut ist wieder so ein Abend. Einer, an dem man feststellt, dass man den ganzen Tag eigentlich nichts wirklich produktives hinbekommen hat. Gut, ich war arbeiten. Aber sonst..
Zum Lernen keine Lust, zum Schreiben keine Ideen. Also Sofa, Essen und Blu-Rays.

Heute die zweite Staffel von „Big Bang Theory“ und zwischendurch „The Expendables“ in der um ein Intro und andere Titelmusik reicheren Uncut-Edition.

Komik und Geballer, yeah. Manchmal liebe ich Zeitverschwendung.

Aber zurück zum Thema: Da ich heute zu nichts komme, nächste Woche eine Klausur ansteht und ich mit Sport und Schichtdienst zusammen kaum Zeit für irgendwas habe, zumindest eine kleine Ideenankündigung. Wer hier bisher dabei war, hat gemerkt, dass ich eine fixe Idee von einer Kurzgeschichte bislang zu einer Buchidee mit fünf ersten Kapiteln ausgebaut habe (kann man da schon von Ausbauen sprechen?), durchaus auch Gedichte schreibe und ein mieser Fotograf bin.

Wer mir trotzdem weiter folgen will, wird denn merken, dass ich demnächst hoffentlich besagtes Buch fortführen kann, dass ich bitte, bitte die Zeit finde, den Hashtaq als Satzzeichen ins ewige Feuer der Literatenhölle zu werfen (auf Facebook nimmt das echt Überhand!), dass ich mal die Kamera lade, um noch mehr schlechte Fotos zu machen und dass ich endlich mal dazu komme, Rezepte von mir in Fotos und „Lecker!“-Ausrufe zu verwandeln.

Ich weiß, ich liebe lange Sätze. Aber wer da schon abschaltet, liest meine restlichen Texte auch nicht. Also alles halb so wild.

Hier noch fix die Aufreger der Woche: Die neueste, überflüssige Staffel „GNTM“ hat begonnen, die katholische Kirche lebt immer noch im Mittelalter, obwohl die UNO in einer Studie versucht, deren gelebte Doppelmoral zu verteufeln, Alice Schwarzer hat ihren erhobenen Zeigefinger erfolgreich in ein Stolperbein verwandelt und auf Facebook ist es Trend geworden, einen halben Liter Bier zu exen, um Leute danach die gleiche blödsinnige Aufgabe aufzudrücken.

Klug, wer sich da verweigert. Was im Internet ist, bleibt im Internet (lustigerweise gilt das also auch für meinen Blog).

Da schon Donnerstagabend ist, wünsche ich eigentlich nur noch ein schönes Wochenende. Blendet den Freitag einfach aus, wenn ihr arbeiten müsst. An alle die frei haben: Schön für euch!

Auf dann,

euer M

2014- So langsam jedenfalls.

Hallo miteinander!

2014 ist mittlerweile schon fast zwei Wochen alt, ich habe noch Urlaub und verbringe die meiste Zeit damit, den Schlaf nachzuholen, den ich letztes Jahr anscheinend nicht bekommen habe. Gestern allerdings war ich zunächst mit Sport beschäftigt (nein, ich war tatsächlich nicht das erste Mal dieses Jahr im Fitnessstudio 😉 ), am Abend hieß es dann aber, typisch für meine Clique, angrillen.

Wir haben das Jahr mit Feuer und Fleisch und natürlich auch etwas leckerem zu trinken begrüßt. Im Endeffekt haben wir bis Zwei Uhr morgens am Feuer gesessen, uns mit den Musikwünschen abgewechselt und gelacht und gebibbert.

Zu dem Feeling von gestern abschließend noch ein paar Zeilen von mir. Ich wünsche Euch einen ähnlich tollen Start ins Jahr und dass Ihr nicht so lange braucht, um aus dem Trott zu kommen, wie ich anscheinend brauche.

Euer

M

PS:

Noch ein Jahr, noch ein Bier,

und wieder sitzen wir hier.

Sind ganz die Alten und doch neu,

und immer bleiben wir uns treu.

PPS:

Was treibt ihr so?

Willkommen!

Hallo und willkommen auf meinem Blog!

Ab heute geht es hier um das Kreative, das Inspirierende, das Leckere, das Lyrische. Das Ich.
Ja, egoistischerweise geht es um mich. 
Ich koche, ich lese, ich beobachte, ich erlebe und ich bewerte.
Wenn ihr mir also folgen möchtet, könnt ihr hier Rezepte nachlesen, Film-, Bücher- und Musikrezensionen verfolgen oder Einblicke in meine eigenen kreativen Ergüsse gewinnen.

Ich lebe Sarkasmus und beißenden Spott, habe ein Gefühl für Gefühle, spiele mit Worten für mein Leben gern und möchte das endlich mit mehr Menschen teilen.

 

In diesem Sinne