Was nur für dich ist

Es ist,

als würde hilflos ich im Nebel wandern,

mit immer nur,

dem einem Fuß vorm andern.

 

Dabei will ich doch immer entschlossen voranschreiten.

 

 

Es ist,

als könnte ich meinen Augen nicht trauen,

und niemals,

all zu weit nach vorne schauen.

 

Dabei will ich doch immer der mit dem Weitblick sein.

 

Es ist,

als könnte ich deine Wärme spüren,

und doch bloß wie,

dich immer wieder zu verlieren.

 

Dabei will ich dich doch für immer in den Armen halten.

 

Es ist,

als könnte deinen süßen Duft ich riechen,

und doch,

als würde bloß im Staub ich kriechen.

 

Dabei will ich doch aufrecht gehen.

 

Es ist,

als sähe ich die gegebenen Zeichen,

und doch,

als würde ich dich niemals erreichen.

 

War ich schon immer so blind?

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