Aufbruch nach vorn

Ich weiß, da bist du,
unerreichbar weit fort.
Ich weiß, da bist du,
irgendwo fern am Horizont.

Nur ein Zeichen!

Immer vor Augen, wie du warst,
ungetrübt, Bilder und Gefühle.
Immer vor Augen, wie du gingst,
blass, auf den Lippen solche Kühle.

Nur mehr ein Zeichen!

Ich sehe, dort in der Weite,
nicht immerzu dein Gesicht.
Ich sehe, zu neuen Zeiten,
wie es langsam im Nebel erlischt.

Wo ist das Zeichen?!

Ich fühle, den Aufbruch, den Weg,
Abenteuer in neuen Ländern.
Ich fühle das Leben unentwegt,
wie Wellen, die sich ändern.

Brauche ich Zeichen?

Ich lerne, da ist so viel mehr,
hinter der Brücke ins „Neu“.
Ich lerne, davon zu zehr´n,
und zuletzt nicht zu bereu´n.

Zeichen?

Ich zweifle nur mehr am Zweifeln.
Ich verneine nur mehr Nein zu sagen.
Ich verbiete nur mehr das Verbieten.
Ich bereue nur mehr das Bereuen.

Leben!

Aurelié!

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