Des Nachts

So schwer, die Stimmung zu fassen,

so leicht, daran zu denken,

so schwer, davon zu lassen,

sich mit irgendwas abzulenken.

 

Dein Gesicht im Dunkel, liegend,

dein Atem leise und klar,

deine Wärme so, anziehend,

dass mir wird ganz sonderbar.

 

Mal heiß, mal kalt, mal warm,

mal innig ineinander verschlungen,

mal spürt man nur einen Arm,

mal ist man gänzlich unbezwungen.

 

Ich bin dein, Du bist mein,

und mir am allerliebsten,

sollte das

für immer sein.

 

Klopf, klopf.

 

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