Die See, mein Herz

Fort musste ich, immerzu fort,

um dich zu vergessen und dich doch

in Erinnerung zu behalten.

Gehen sollen Kummer und Schmerz,

fort, immerzu fort.

 

Ertrinken sollen sie nun,

in den Weiten der See, wo der Wind herrscht,

wo das Salz mir in den Augen brennt

und die Sonne auf der Haut.

 

Ich suche und suche,

nach Antwort, nach Vergebung,

nach Leben in mir.

 

Ich atme tief ein, spröde Gischt im Gesicht,

ein Sturm zieht auf, lebendige Wellen,

ein klammer Tod in der Ferne,

ich lache, lache immerzu.

 

Bald bin ich bei dir!

 

Aurelié!

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s