Fernsehen ist sinnlos.

Hi!

Die Überschrift hat nix mit dem Folgenden zu tun, aber ich hocke grad vor der Glotze, statt für meine Zwischenprüfung zu lernen und da ist mir aufgefallen, wie wenig Sinnvolles das deutsche Fernsehen zu bieten hat. Zugegeben, Circus Halligalli hat seine witzigen Momente.

Zum Thema: 

Ich habe mittlerweile die erste Überarbeitung von „Frei zu sein“ (wie ich es bisher nenne, und ja, ich mag In Extremo) vorgenommen. Eine gewisse Zeitlinie ist drin, der Handlungsrahmen begrenzt sich jetzt auf ca. ein Jahr. Ich habe auch versucht, den gewissen Kitsch an einigen Ecken auszufeilen, an anderen habe ich neue Details hinzugefügt. 

Weiter gibts noch zu sagen, dass viele gerade das letzte Kapitel ziemlich mädchenhaft, klischeehaft und kitschig fanden, was mich etwas zum Nachdenken gebracht hat. 

Ich bin zu dem Schluss gekommen, es fast genau so zu lassen. Es ist ein Stilmittel. Nicht der Kitsch im eigentlichen Sinne. Aber ich bin Mitte Zwanzig und ein Typ, die Hauptfigur gerade Achtzehn und ein Mädchen. Und sie sollte das bekommen, was sie sich gewünscht hat, immerhin hat das Leben sonst ja nicht viel Gutes zu bieten.

Womit wir beim nächsten Thema sind: Angelehnt an das Ende des letzten Kapitels, habe ich bereits das nächste fertiggestellt. Es setzt sofort an jener Handlung an, damit der Leser nicht total verwirrt ist, wo man jetzt genau ist. Außerdem sollte das Ende des Geburtstagskapitels ja Lust darauf machen, weiterzulesen und zu erfahren, wozu die bordeauxfarbene Unterwäsche denn eigentlich da ist (die ich mittlerweile mit einem schwarzen Sommerkleid, statt einem roten, kombiniert habe).

Und jetzt der Knackpunkt: Ich bin mir nicht sicher, ob ich das überhaupt veröffentlichen will. 

Sicher, die Handlung geht weiter, aber ich hatte nie vor, alles von dieser Idee zu publizieren, also fange ich mit den Ausnahmen am besten bei den Stellen an, die ich lieber erst einmal zurückhalte.

Ich bitte um Nachsicht.

In der Hoffnung, dass ich hier bald weitermachen kann, 

 

M

 

PS: Vielleicht gibt´s demnächst stattdessen mal wieder ein Gedicht. Oder endlich mal ein Rezept.

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